
- Andreas Rosar
Inszenierung «Antigona»
wurde im Saarland geboren. Bereits während seines Studiums in Philosophie, Theologie und Philologie in Mainz und Rom hospitierte er unter anderem am Hessischen Staatstheater Wiesbaden und am Badischen Staatstheater Karlsruhe bei den Regisseuren John Dew, rosalie und vor allem bei Denis Krief, bei dem er zudem in Rom bei der Konzeption seiner Inszenierung von Wagners «Ring des Nibelungen» für das Badische Staatstheater assistierte.
Ein erstes Gastengagement als Regieassistent und Abendspielleiter führte ihn an das Saarländische Staatstheater nach Saarbrücken. 2007 engagierte ihn Beat Wyrsch für das Theater Biel Solothurn, wo er unter anderem mit Roland Schwab, Anna- Sophie Mahler, Wolfram Mehring, Gregor Horres, Thomas Schulte-Michels, Paul Esterhazy, Georg Rootering und Alexander von Pfeil arbeitete. Hier setzte er auch die «Opern für die Kleinsten» («Die Schlafwandlerin» nach Bellinis «La Sonnambula» und «Auf der einsamen Insel» nach Haydns «L’Isola disabitata») szenisch um.
Seit 2009 ist Andreas Rosar Regieassistent und Abendspielleiter bei den Bayreuther Festspielen. So assistierte er bei «Tristan und Isolde» in der Inszenierung von Christoph Marthaler und in Hans Neuenfels’ Neuinszenierung von «Lohengrin».
In der Saison 2010/11 inszenierte er «Ezio» von Georg Friedrich Händel (Schweizererstaufführung) am Theater Biel Solothurn und «Das Tagebuch eines Verschollenen» von Leoš Janáček im Carré Noir in Biel.
In der Saison 2011/12 wird er die Schweizer und Ungarische Produktion von Josef Myslivečeks «Antigona» für das Theater Biel Solothurn inszenieren und am Armel Opera Wettbewerb und dessen Festival in Szeged in Ungarn teilnehmen.















