„Dominik von Gunten erschliesst sich und dem Theater Biel Solothurn Jean-Paul Sartres Kammerstück ‚Geschlossene Gesellschaft’ mit einer sehenswerten Inszenierung – herausragend Katja Tippelt als Ines. Der Lohn: kräftiger Applaus bei der Premiere in Biel.“

Roland Erne (Sonntag, 24.1.10)

 

„’Die Hölle, das sind die anderen’, lautet der Kernsatz des Stückes. (…) Die Einrichtung leicht abschüssig – höllengerecht. Einen Höllensturz symbolisiert auch die durch Mark und Bein fahrende Musik zu Beginn des Spiels – eine gute Idee. Man hört heraus: ein Fall ins Bodenlose.“

Christophe Pochon (Bieler Tagblatt, 23.1.10)

 

„Das Konzept stellt hohe Anforderungen an die Beteiligten, die nun nicht einfach Sartres Thesen umsetzen können, sondern das Beklemmende, Unerträgliche, ja Foltermässige im Verhältnis zu den anderen und zu sich selbst aus der Situation als solcher herauswachsen lassen müssen.“

Charles Linsmayer (Der Bund, 23.1.10)

 

„Das Stück ist solide inszeniert und verzichtet auf Showeffekte wie nackte Haut, übertrieben rohe Gewalt und rote Farbe. Dies ist gut so, denn das Stück ist keine leichte Kost und kann durch zeitgeistliche ‚Special Effects’ schnell den eigentlichen Inhalt verlieren.“

Dominik von Gunten (www.imscheinwerfer.ch, 22.1.10)

 


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