«Mr. Hannay, was ich Ihnen jetzt erzähle, wird Ihnen nicht bekommen. Es kann Leben bedeuten. Oder Tod.»

Vier Schauspieler in fast 150 Rollen nehmen uns mit auf Richard Hannays halsbrecherische Reise von London in die schottischen Highlands. Hierhin flieht der unschuldig in einen Mord verwickelte Hannay – aus einem fahrenden Zug springend, angekettet an eine schöne Unbekannte, gejagt von der Polizei und einem zwielichtigen Professor – , um den Spionagering der «39 Stufen» aufzudecken.
Mit verschwenderischer Phantasie und kräftiger Theateraktion spielt das Stück auf der Klaviatur von Hitchcocks frühem, noch in England gedrehtem Schwarzweiss-Film «Die 39 Stufen». Die Bühnenadaption von Patrick Barlow wurde 2006 in London uraufgeführt und seitdem mit vielen Preisen ausgezeichnet.

Umgesetzt wird diese theatrale Tour de force von Christian Doll und Fabian Lüdicke, die am Theater Biel Solothurn bereits den Publikumsrenner «Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)» auf die Bühne gebracht haben.


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